Ich finde es spannend, wie sich der Verlauf der Musik abspielt. Nicht auditorisch, nicht akustisch, sondern logisch gemeint – es bedeutet mir viel, über sowas nachzudenken, während ich das legendäre Deep Lo-Fi Mix #2 höre, das Eindruck hinterlässt und mittlerweile echt Nostalgie hervorruft 🙂 Als würde dieses Mixtape ganz fest in meiner Geschichte verankert sein. Es vereint die sanften Melodien der 2000er mit modernen, futuristischen Klängen aus der Neuzeit, eng behaftet mit den Lofiklängen, die man gerne mal mit Cyberpunk Mädels im 35ten Stockwerk eines Großbaus mit der funkelnden Stadt im Hintergrund bei Nacht assoziiert. Das ist eine wahrliche Welt für sich, in die man da eintauchen kann und macht nachdenklich und glücklich. Aber wo kommt diese Nostalgie her? Ist es vielleicht auch, dass das Tape
alles vereint, was man so über die Jahre aufgesammelt und gehört hat – alles, was man aufgeschnappt hat – und vereint es als 1 großes Prime-Päckchen mit großem herzförmigen Aufkleber?
Ich werde für den feurigen Schluss dieses Artikels einen ganz feinen Schuss aus meiner löchrigen Tasche ziehen: Ein Mermaid-Diagramm, man sei gespannt und ich verrate nicht viel mehr, als das es Gefallen auslösen wird – und einfach gefallen wird, wenn man es so wie Patrick Star in der deutschen Synchronisation des 2025er Weihnachts Spongebob Kinofilmes sagen möchte. Ganz grandios, cette grande Gemenance 😉 J’était fier comme jamais d’entendre quelle belle étoile dans mes oreilles.
Und so begann die Reise:
Die Soundcloud Reise begann, wie es die folgenden Grafiken visuell erahnen lassen. Namen wie Calippo, MoTi und sonstige okkulte Spezialitäten treten auf – man fragt sich, was sind das für Gestalten, die zu den meistgehörten Interpreten zugehören? Was hat es auf sich mit “TheLavish” und “Lika Morgan”? Die Antwort liegt in
Station 1 on my musical journey:
Melodic house.
Melodic house als Genre für den Newcomer, als Aufnahmestation für all die ohne Obdach, all die, die nichts von Musik wissen, von Avicii und Lady Gaga gehört haben, und das präferierterweise nicht im Radio, sondern einfach nur in Gesprächen.. weil dieser tadelvolle Mainstream nichts für sie ist. Alle, die es gerne soft + tender mögen, die eine gewisse Melodie voraussetzen, die so manches untermalt, was man in seinen Gehörgang einpflegt. Zumal dieses Organ keinesfalls geschädigt werden sollte durch falsch Abgemischtes und nicht nur die Lautstärke spielt da eine Rolle. Wie soll man das beschreiben, wenn man sich abseits von der harmonischen Pflege dieser Musik noch keine Gedanken machte. Ich versuche es mit Gefühlen:
- ein sanfter Fluss
- ein gewisser “Touch”, der der fortlaufenden Linie im Hintergrund des Songs, dem stetigen Beat, eine Note verleiht, die angenehm fürs Ohr und das gesamte Konstrukt klangvoll trägt wie ein Fundament eines Bauwerks, eine bunte Untermalung in sanften Farben wie violett, orange, rot und dunkelblau, die als Gradient Colors ineinander übergehen wie Wasserfarben
- dieses Fundament wird ständig erweitert, wodurch sich aus dem Bestehenden etwas logisch darauf aufbauendes entwickelt und man sich als Hörer abgeholt und eingebettet fühlt und das Musikstück rostet bestenfalls nicht ein und je nachdem, wie es die verwendeten Instrumente erlauben, endet es es nicht in Repetition, sondern bietet Abwechslung und Build-Up
- ein roter Faden… wie ein Spannungsbogen, der sich durch das musikalische Stück hindurchzieht so wie Akte eines Theaterstückes
- Und auch das, was es nicht ist:
- kein Gekreische, keine Langeweile, keine Obszonitäten, keine Klangfuddeleien
- Nachteile sind erwägbar – doch und doch kommt es vor, dass man auf fehlende Power trifft, fehlenden Pepp, oder auch abgemischte Langeweile, da es an Repetition dann doch leider nicht gemangelt hat, zumal wir hier auch zu Anfangszeiten des Genres uns befanden und die speziellen Akteure, von großen Vorreiteridolen wie Kygo und Tracks wie seinem legendenhaften “I see fire” Remix geprägt, vielerorts noch in der Stage de practice sich befanden und Optimierungsbedarfe noch unerschöpft blieben – pas touché – das hielt mich nicht davon ab, mich mit der Musikrichtung stark anzufreunden und zu verbandeln, auf dass der Tod uns scheide. Melodic house wird für immer mein Zugangspunkt mein Ventil zur Musik bleiben. Zuvor war ich ein Lakai der Musiklosigkeit, ich mochte nichts. Trotz auch aller Schwierigkeiten war es eine gute Zeit, ein tolles Kompendium an sanften Ideen und tollen Anfängen.

Die offensichtlichen Nachteile der Powerlosigkeit und der fehlenden Stärke, Substanz und … führten mich dann auf Explorationskurs. Und dieser mündete sogleich in der
Stage 2 (deux) de ma journée musicale:
futuristic scene
, wenn man sie so nennen mag. Die Futuristic Scene… das versetzt erneut in die Cyberpunk Vision des luftigen Balkons in der mysteriösen Zukunftsstadt. Aber dahin wollte ich zunächst gar nicht. Es galt zunächst die motivierende Wirkung der futuristischen Bombs auszukosten. Interpreten wie “Future House Bombs” oder “Vicetone” waren hier ganz große Namen. Damit kam man gut klar und konnte auch zugleich direkt erahnen, in was für Richtungen es mit House auch gehen kann. Ganz im Allgemeinen wollte ich mich nicht der mainstreamverseuchten Progressic House Abgründe begeben, zumal mir diese ernestly auch nicht sonderlich gut gefielen. Vielleicht umwiegte hier trotzdem auch noch der ungewollte Nachgeschmack vom Typischen, von dem ich mich abgrenzen wollte. Durch die bereits unkonventionelle Laufbahn auf dem B-Musikstreamingdienst Soundcloud (2️⃣. Klasse für alle Spotify-1.-Klasse-Fahrer, oder gar General Admission vibes ⛪🛕) vermochte ich es auch zu pflegen, eine unkonventionelle Musik zu unterstützen, wobei das Genre des future houses eine große und zentrale Rolle einnahm. Die Gefühle hiermit einhergehbar könnten sein:
- metallisch, beaty, laut, motivational, konstrastreicher, abgegrenzter, cooler, moderner, ..
- .. unserer Zeit voraus 😉 .. aus der Zukonvte
Covers wie diese haben es mir einfach angetan. Man beachte die Farben, die sehr “warm werden 🥵🫠” mit denen, die ich bereits vorhin beschrieb. Mit der Transition vom Melodic z–u—m–> Future House hat sich nun einiges getan in Konstrastreiche und Schärfe. Die Farben sind greller, stärker, dunkler wenn auch immer noch verwaschen und sanft, das kann man wohl einfachst beobachten. Der ursprüngliche Vibe geht nicht verloren, er wurde nur umgewandelt in einen anderen Wunsch, ein Wunsch nach Anerkennung, nach Stolz –

Ach Quatschle! Es geht um POWER, um ENERGY, um SAVORY L’ESSENCE. Es geht um the strength of Azkabad, um Vigilance of the Error Prone, um das Salt in la mère des pèpes, um das Schwert in der Brandung des ominösen Black Coffee Reaves 🎧 Unserer zeit voraus zu sein, das könnte auch ein großer Wunsch von mir gewesen sein, der diese Zeit umschreibt. Ich war jung und voll von Energie, die ich zuteilen nicht ganz kanalisieren konnte, ich wollte großes erleben und mich weiterentwickeln, und ich wollte den anderen voraus sein und ein Pionier auf dem Gebiet der Musik und gedanklichen Erweiterung sein – Stattdessen gingen diese Pläne niemals weiter über irgendetwas hinaus als eigene Charakterentwicklung und dass .. die eigene Musik mit dem Namen gepräfixt wurde … aber das passt ja auch – als Neuling wird man erst blau angeguckt, insbesondere wenn man sich offen als vertrauensunwürdiger Telegram User outet)
Ich frage mich gerade, wie es weiterging – Ah ja! So tat es das: Ach Mensch, all die gierigen Blicke der einlaufenden Personen. Aber so ist das nun mal, wenn man sich auf die Mittelkonsole setzt. Da wird man von allen Seiten umrungen und muss sich schützen und verteidigen. Passt dieses kurze Intermezzo, ist es verwirrend, lässt es die reale Welt durchdringen oder sich musikalisch interpretierbar machen oder ist es gar bereits? Wer weiß, denn wenn man fortschreitet und einen roten Faden bewahren möchte, darf man nicht nur das Vordergründige betrachten, sondern auch den hintergründig schwingenden Beat, der einen begleitet. Was war es bei mir, fragt ihr euch? Natürlich, und das ist der dann doch am allermeisten klassische Weg, den ich einschlug, nämlich den Deep House. In meiner damaligen Freundesgruppe trotzdem sehr alleingelassen war ich damit, und ich würde das Deep House auch nicht als separate Station auf meiner musical journey bezeichnen. Aber zumal möchte ich den Nutzen dieses Generalitätsmanagers beleuchten, und zwar als Lückenfüller – und ich betone es nicht zu selten, dass es mir zuwider ist, Lücken ungefüllt zu lassen, ich besitze diese Kraft nicht, es widerstrebt meinem Geiste, es ist wie als würde ich 1km in die falsche Richtung laufen müssen, um schneller ans Ziel zu kommen – ein Grauen, ein psychisch kaum auszuhaltendes Métier, das nicht zu ertragen ist. In solch einer Situation könnte Deep House helfen, die Fassung zu bewahren. Ich denke da ganz gezielt an den morgentaufrischen Rückweg aus Costa (🌄), im Bergland des italienischen Gardasees, als wir in einer harmonischen 3er-Konstellation uns konsensual zum Voraus-Laufen zur nächsten Bushaltestelle entschieden obgleich uns damit die Sicherheit des rechtzeitigen Stehens an der davor (an der wir bereits “angekommen” waren) verloren ging. Ob es sich lohnte ? Natürlich .. das tut es immer. Und ich habe auch Musik gehört währenddessen – aber es war nicht Deep House , sonde r .. n. .. …

🌊 La terza (3) onda musicale
Drum and Bass
Oder war es gar Station 2 ? Wahrscheinlich beides ein bisschen, aber meines Erachtens auch egal, denn diese Richtung war tatsächlich auch sehr gleich-
- -bedeutend und (➡️POWER, ENERGY, QUICKNESS)
- -sam (motivierend, stärkend, besser zu meiner mood passend)
wie der als Station 2 getaufte Musikbereich heute. Mir fällt hierzu auch gerade nochmal ergänzend und von pertinenter Wichtigkeit auf und ein: Es ist nicht nur der Wunsch, schnell zu sein, schneller zu werden und so.. es ging auch maßgeblich darum, und das ist eine Sache, dessen ich in dieser Zeit meines Lebens maßgeblich an Lust gewann: 🚲. Biking. Cycling. Schnell sein. Gleiten über die Straßen – oder über schlecht präparierte Schotterwege wie diesen hier: Solchstorf Geschotter & Brüder GmbH Co. KG . Da kann ich mich literally in great good erinnern, dort in einer drum & bassigen Mood hindurchgeprescht zu sein, und das ist völlig normal. Das sind sozusagen die ungewollten, die bitteren Vorkommnisse, die überraschenden, die einem in die Erinnerung gepfercht wurden, weil sie eben nicht zueinanderpassen. Ich liebe es, zu gleiten und mich schnell fortzubewegen und auf dem Fahrrad spürt man diesen Speed besser als irgendwie sonst in meiner Welt bislang. Und die Begleitung von den abwechslungsreichen und schnell aufeinanderfolgenden Beats bei D&B sind eine wahre Untermalung dieses ohnehin schon magischen (wie so oft in der Abenddämmerung in den späten Monaten des Jahres, in der sanften, aber trockenen Kälte Norddeutschlands) Schwingens durch die Lande. Und es macht einfach so viel Spaß und mir ist noch nie was passiert. Es ist so, als wäre die Musik mein Anker, mein Schutzpatron auf den Straßen, und mir kann nichts was anhaben. Ich denke gern zurück an diese Zeit, zumal sie unvollkommen, aber auch frei und prägend war. Mit der Stärke der Drums, der auf- und ab hauenden Trommeln und des Bass (“Bace” ausgespr. ursprünglicher- und überraschenderweise) konnte ich Hügel überwinden, weite Strecken zurücklegen und so richtig eintauchen in die Geschehnisse. Eine Begleitung beim Sport, von interaktiven Interpreten begleitet wie “Maduk”, der neben vielen allgemeinen Lichtblicken auch meinen absoluten Lieblingsklassiker, der bis heute mein unangetasteter Lieblingssong ist, gründete: Remix of Memro – Altitude. Und auch das mal wieder eine Besonderheit, ich muss es hier unleugnend so darstellen: Man findet den Song nicht in den Top 9, die bei Google angezeigt werden, aber in seiner Soundcloud Liste ziemlich schnell, zumal er seit einem gefühlten Jahrzent nicht mehr aktiv war. Aber kurz vor seiner musikalischen Abreise hat er (dessen Vorname interessanterweise meinem sehr ähnlich ist, wie ich gerade gefühlt erstmalig rausfand) sich glanzvoll mit diesem schwungvollen Musikstück verabschiedet, das mir so zu Herzen gewachsen ist, dass ich es mir für nur die allerbesten Momente aufbewahre, das anzuhören :)) Verunreinigung jeglicher Form ist inakzeptabel und nur das Top Notch der Realität darf hier Einschub nehmen. Dunkle Orte präferierterweise, zumal diese zum Genre einfach besser passen. So wie in Stuttgart der Schlossplatz mit seiner großen Statue, im Sommer spät abends, bei warmen Temperatures und allseits relaxenden und beweglich-flüchtigen Menschenmassen.
Ganz kurzer Einschub nochmal zu den Farben dieses Genres und der Relevation dieser:
- blau, verwaschen, trocken, knackig, fetzig, geschwungen, flying above the clouds, 😉
- (das emotionale Abschweifen ist unvergänglich und -meidbar)


Energy ist ein Stichwort, das meinen Charakter beschreibt – ich kann kaum stillstehen, brauche immer einen Sinn, brauche immer eine Beschäftigung, die irgendein Heritage erzeugt, immer etwas, was kreativ ist und schafferisch. Insofern kann man doch rückbestreiten, dass das Studium mit dem teilweisen “Engineering” Titel doch gar nicht mal so unpassend gewesen sein dürfte – was natürlich totaler Humbug ist. Die Kunstakademie hätte mir ebenso wenig gelegen, das steht fest, und was es stattdessen tut, ist eine reichhaltige Beschäftigung mit Perspektive aufs Freelancing (nur für den nicht unwahrscheinlichen Fall!!!) und gute Musik dabei. Doch was verleiht einem die nötige musikalische Untermalung – was kann man bei der Arbeit hören, um sich richtig aufzupanschen, ohne Kaffee, ohne Tricks, mit positive Energy, mit guter Mood und on-point Results ? Gibt es hier ein Rezept für Erfolg, gibt es hier klassisches? Kann man sich #metal reinziehen wie der Lord aus Emskirchen, oder kann man vielleicht auf die #background ambient music zurückgreifen wie mein geschätzter Mitbewohner? Relaxing sounds just for the backgrounds, just for having it nice and cozy in the room at winter? Kann man vielleicht doch #mainstream walten lassen und in Rihanna und Beyoncé baden bis die Haut schal wird oder sollte man vielleicht auf #2010er Radio Classics wie Pink oder Katy Perry zurückgreifen? Ideen gehen soweit, dass man die richtigen #oldies wieder auferleben lässt, Elvis, Johnny Cash, oder die Underpants Brothers?
Oder gleich Bob Marley und die Chipmunks?
Ich verneine. All diese Fragen werden mit der neuesten aller Stationen, der letzten Station auf dieser musikalischen Journée beantwortet. Es handelt sich um nichts geringeres als , ganz kurz gesagt:
Station 4 und das Ende der Tournée:
Trance
Uplifting trance, Hard house, trance house, (electro swing xD), wie man es auch nennen mag. Hier haben wir die wahre Power gefunden. Und erst hier begann das Stichwort BPM von Bedeutung. “Trance” ist wie die Antwort auf alle Fragen, auf die Gretchenfrage. Es ist, was man antworten kann, wenn man gefragt wird, wie es einem geht. “Wie geht es Ihnen?” – “Trance”. Und es bedarf nichts weiter. Das Gegenüber weiß direkt:
Es muss sich hier um eine in sich gekehrte Person handeln, die es schaffen kann, allein mit der Musik glücklich zu werden – allein mit sich selbst. Und diese Stärke aus der Musik in reale High Performance umzuwandeln wie ein Transmitter. Und die auch alleine tanzen würde im Club, die keine kreisrunde Gruppe von Menschen bedarf, die es ganz allein schafft, einzutauchen und zu genießen, die den Fluss der Töne über den Canvas spürt, und es immer wieder tun kann. Die liebenswert ist, Menschen des Techno und Trance Genres sind die liebenswertesten, die ich kenne… insofern kann ich mit dieser Person nichts falsch machen. Trance ist eine junge Musikrichtung, ich sollte drauf achten, dass ich diese Person nicht verletze. Trance Menschen sind generell verletzbar, weil sie dies sich machen. Und das ist nichts schlimmes. Trance ist eine gentrifizierte Musikrichtung. Ich würde erwarten, dass diese Musikrichtung ein Anker für die Interessierten ist, nichts für Newcomer, die schludrig mit der Heiligkeit der Musik umgehen könnten. Das System Trance muss man sich schwer erarbeiten – kaum einer würde am allerersten Tag seiner Existenz in Liebeslust mit der Trancemusik verfallen. Es braucht Zeit, sich da hineinzufinden und diejenigen, die es zu mögen vermögen, die mögen es wirklich und das ist auch so schön daran. Man kann in Einsamkeit sich verlieren im Trance, es ist etwas, das man auch gerne für sich behält. Auf einer Party würde ich meine präferierte Musikrichtung wie diese nicht sonderlich an die große Glocke hängen, gar lobpreisen. Das macht man wohl viel eher für sich. Trance Menschen sind auch von der Funktionalität der heutigen Gesellschaft abgestumpft? Man geht arbeiten, einkaufen, und lässt die Politik die Entscheidungen treffen. Der einzelne ist unbedeutend. All die fruchtlosen Versuche, etwas zu ändern, sind im Sand verlaufen. Es ist realisiert worden.. Man kann sich auch gleich viel eher mit sich selbst und seinem persönlichen Glück beschäftigen – wieso nicht? Es ändert doch am Ende nichts, die Erde gehört nicht den Menschen, sondern niemandem. Wenn wir sie irgendwann verloren haben und unsere Zivilisation dem Tag der Vollstreckung gegenübersteht, was bleibt uns dann noch außer der Rückblick an die guten Zeiten, an denen wir einfach im Club zur Musik lauschen konnten? Stoischkeit und Abgestumpftheit, das beschreibt es ganz gut – aber auf keinen Fall Nihilismus, hoffe ich. Wahrscheinlich leider auch Nihilismus, je crains. Mais, pas de problème, es kann nicht immer alles glücklich und positiv sein. Aber das eigene Glück, darum geht es doch im Leben.
“Hallo?”
“Hallo, Sie!!!”
“HALLO”.
Äh, ah, was das. Oh, die Realitä..!
“Hast du mich verstanden Großer ? Was hältst du von den Ausführungen, die ich über Johnny B und Terry Jackson verfasst habe? Mein Roman, ich suche Unterstützung im Form von Feedback, ich möchte richtig groß werden. Als Sie mir frugen, wie es mir ginge, und ich aus Versehen ‘Trance’ antwortete, da wurde ich getriggered. Das ist mir so rausgerutscht, meine Kids reden dauernd davon – die hängen das total an die große Glocke. Was ist da los, fragt man sich. SIE sehen so verlutscht aus, haben Sie mir überhaupt zugehört? Sie sehen so aus, als wären sie gerade aus einem tiefen Traum erwacht (?) Ähmm… naja, ich gehe dann mal, war schön, Sie trotzdem kennenzulernen. Ich grüße Sie! Und geben Sie meinem Buch eine Chance 🙂
____________________________________________________^_^_________
Das war’s. Dann. Hier noch das versprochene Mermaid 🧜♀️ Diagram. Für die ChatGPT-gezüchteten TL:DR-Sympathisanten: (Anleitung: einfach den Text dieses Artikels copy + paste in AI der Wahl und ein ‘passendes Mermaid Diagram’ anfordern)

Schriftzeichen Code:
flowchart TD A[Melodic House<br>sanft · melodisch · farbverlauf] --> B[Future House<br>greller · schneller · futuristisch] B --> C[Deep House<br>stilvoll · elegant · lückenfüllend] C --> D[Drum & Bass<br>speed · energy · biking · clouds] D --> E[Trance<br>uplifting · kathartisch · identitätskern] A -->|Nostalgie-Trigger| X((Deep Lo-Fi Mix #2)) B -->|Erinnerungssplitter| X C -->|Schotterwege & Nächte| X D -->|Speed & Freiheit| X E -->|Selbstanker| X
And the mist is staging over the Tannenwälder Hessens 🙂 Good bye.
__________________-_________-____________-__________-__________-____________-_________-_________-_
Ach, bevor dieses liebliche Kompendium endet, noch ein paar Anekdoten zum Schluss, die nicht unangesprochen verbleiben dürfen. Sie sind von außerordentlicher Relevanz, passen nun aber nicht mehr ins Narrativ, das obige Storytelling entlang meines ursprünglichen Klangfadens muss bewahrt werden, und somit ein kurzes Epilogue:
Anekdote 1️⃣: All diese motivational music, die mich mit energy vollstaubte, ich fasste es alles zusammen. Und zwar in meinen “motivate yourself” mixtapes. Und ich habe letztens mal reingehört, und selbst die ersten (es gibt ca. > 5 Staffeln) Exemplare gefallen mir noch so sehr wie früher. Es sind zeitlose Exempel (lel) für eine Musikrichtung, dessen Kraft auch nicht versiegt über die Jahre hinweg, sondern (wie eingefroren 🧊) erhalten bleibt, preserved, conserved, served (served wie bei South Park, pour les connaisseuses et sapeuses trans nous🕺). Auf dieses Design einigte ich mich im internen Senat:

Anekdote 2️⃣: der KUPA Test. Das war eine Erfahrung für meinerseits, von existenzieller Bedeutung! Es ist wahrlich hervorzuheben, das war der Beginn von allem. Ich war wie enhanced, wie eine Cyborg version of myself. Maschinell erzeugt, kräftetechnisch erweitert, hand- und vor allem fußwerklich begabt. Und diese Gabe war die Zugabe von Musik. Ein aus meiner Sicht als “Droge” zu bezeichnender Verstärkungszauber beim KUPA Test (ja gut, heißt wohl eher “Cooper-Test”), aber für mich wird es immer die schööön spricht-deutsch-du-hs-version sein: KuPa. Ich war so erstärkt von der Musik, und es war das erste Mal, wo ich mit dieser Wirkung von Musik in Berührung kam. Ich war flabbergastet, etonné, excited, und ich konnte endlich great tasks accomplishen. Ein Kupa-Test mit 13 PunKteN Endnote! Wie war das möglich?? So plötzlich lag mir die Welt zu Füßen und ich merkte, wie ich nicht schwach und einzeln war, sondern wie ich Teil eines großen Myceliums von zusammenhängenden, verwobenen Noten war, ein großes Netzwerk an Synapsen und Nervensträngen, an musikalischen Bahnen, die interconnected waren und wie pumpende Herzen Energie an genau die nötigen Regionen leitete, die es brauchten! Es war, als wenn ich dieses Mycelium erstmalig betrat, und als wenn nur die Auserwählten darauf Zugang erhalten bekommen könnten 🙂 Eine enorme Stärke überkam mich und ich konnte meinen Körper über ungeahnte Maxima hinausstrecken. Ich war all of a sudden … unhinged. Dank der Musik. Und dank dem Kupa-Test…
.. denn ohne diesen wäre ich nie gezwungen gewesen, (für das heimliche Ziel des Mithaltens, des Eine-gute-Note-Bekommens und die Erwartungen-Übertreffens) Strategien des Weiterkommens, des Schnellerwerdens und des Ausdauerndseins zu erforschen. 😉 Ich bin dem Kupa sehr dankbar und das rührt mich zu Tränen ;,(
Anekdote 3️⃣: Meine Mutter sagte einst, dass ich love music erst mögen würde, wenn ich denn auch mal verliebt sei, in einem Moment, als ich meiner Erinnerung zunach frug, was es mit einer im Radio laufenden musikalischen Mittelprächtigdarstellung auf sich hätte, die meinen Geschmack zu der Zeit allemal Nicht traf. Jaja, das blieb mir nachhaltig in Erinnerung, diese Aussage von ihr, und es ist auch so wahr man sein will, was dran dabei – nämlich, dass der Musikgeschmack durchaus dadurch beeinflussbar ist, wie man sich gerade so fühlt und what not. Beispielsweise unterstütze ich alle Stimmen sehr, die behaupten, dass die zur Situation passende Musik immer die gewünschteste ist. Denn bin ich gerade high on life, will ich trance hören, bin ich nostalgisch, will ich lofi und liquid drum n bass hören, bin ich entspannt, will ich vielleicht deep house hören, und bin ich … traurig, will ich in Traurigsein versinken und mache mir insbesondere was passendes dazu an. Und erst recht nichts, was mich aufheitern wollen würde …
Aber ein ganzes Genre, das mir eigentlich doch missfällt, dann plötzlich in einer neuen Situation , mit neuen Wünschen , neuen Eindrücken und neuen Begierden, und neuen Traumata, und neuen Ängsten, und neuem Kummer plötzlich von praktisch 0 auf 100 doch zu mögen, das erschien mir – und tut es nach wie vor – etwas zu weit aus der Hose gegriffen. Trotzdem, wenn ich mich immer mal wieder verliebt fühle, dann greife ich gerne auf den aktiven Rat meiner Mutter zurück und schmeiße mir in Gedenken an ihre semi-weisen Worte love music an – in der Erwartung, dass sie eigentlich doch recht haben muss…
________-Epilogue Ende 😜_________________________________________________________
Und… NDR. Diese reizende Fr. Schulze ansässig hamburgens in der zweiten Hälfte der Phoenix-Viertel Doku, das war wohl das allerbeste!
“Kann Sie irgendwas noch schocken? -> Nä-! >:o
(leiiichte Eigeninterpretation, es war leicht abgewandelt. Aber das Gehirn merkt sich alles ja so, wie es sich das wünscht und es will, insofern Künstlerfreiheit). Man ziehe sich das höchstpersönlich rein, es ist fantastisch und süß.


LoboCasino, aúlla de emoción con cada jugada! Tienen muchas opciones para divertirte y ganar. Explora lobocasino.
Jiliplaylogin, here I come! Let’s see if I can remember my darn password this time. 😂 Wish me luck, this platform any good? Check it out: jiliplaylogin